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CelinasMa Moderator


Anmeldungsdatum: 30.07.2006 Beiträge: 288
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Verfasst am: 31.07.2006, 22:58 Titel: Wo soll das Baby zur Welt kommen ? |
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Teil 1: Geburt in der Klinik
In Deutschland erblicken die meisten Babys in einem Krankenhaus das Licht der Welt, nur etwa zwei Prozent der neuen Erdenbürger werden zu Hause geboren. In unserem Nachbarland Holland beträgt der Anteil an Hausgeburten um die 30 Prozent, und die Perinatalstatistik sieht nicht schlechter aus als hier. Kann man also eine Entbindung in den eigenen vier Wänden wagen?
Die Entscheidung bezüglich der Wahl des Geburtsortes für ihr Kind fällt vielen werdenden Eltern nicht leicht. Begriffe wie unnötige Routinemaßnahmen, kalte Technik, Anonymität, Schichtwechsel oder Manipulationen am natürlichen Verlauf schwirren in manchen Köpfen umher und machen dann die Geburt in einem Krankenhaus schon im Vorfeld zu einem angstbeladenen Schreckgespenst. Auf der anderen Seite kursieren Horrorgeschichten von sterbenden Müttern und Kindern zum Thema Hausgeburt. Es nutzt wenig, sich von solchen Panikmachern gegen das eine oder andere aufstacheln zu lassen. Daher schauen wir uns in diesem ersten Teil die Klinikgeburt einmal genauer an, im Folgebeitrag widme ich mich den "alternativen" Geburtsorten.
Die Geburt im Krankenhaus, bzw. in der Klinik
Die größt mögliche Sicherheit für Mutter und Kind wünschen sich die meisten Paare und entscheiden sich für eine Geburt in einer Klinik. Sie wissen, dort stehen für Notfälle ein Ärzteteam sowie moderne Technik zur Verfügung.
Die Rückbesinnung auf die Geburt als natürlichen Prozess sowie das Engagement vieler Hebammen und Ärztinnen/e haben dazu geführt, dass unnötige Routinemaßnahmen wie die Rasur der Schamhaare oder gar programmierte Geburten mittlerweile der Vergangenheit angehören. Sicher sind auch Wettbewerbsgedanken der Krankenhäuser aufgrund sinkender Geburtenzahlen mit ein Grund dafür, dass immer mehr auf die Wünsche werdender Eltern eingegangen wird - von der Möglichkeit der Wassergeburt bis hin zur Hotelatmosphäre auf der Wöchnerinnenstation. Dies alles macht die Klinik für viele Eltern so interessant: Natürliche Geburten in selbst gewählter Gebärposition in angenehmem Ambiente sind hier gekoppelt mit maximaler Sicherheit.
Den Einwand der "unpersönlicheren Betreuung" in einem Krankenhaus kann ich nicht verallgemeinern. Wie in jedem anderen Beruf gibt es natürlich auch bei den Hebammen Unterschiede im Engagement. Doch der Großteil der angestellten Hebammen, die ich kenne, geht tagtäglich motiviert und mit großem persönlichen Einsatz auf die Bedürfnisse der Gebärenden und ihrer Partners ein.
Schön ist zudem, dass die Hebammen viele Frauen schon vor der Entbindung kennen gelernt haben, beispielsweise im Geburtsvorbereitungskurs, bei der Anmeldung zur Entbindung, beim Infoabend für werdende Eltern, bei ambulanten CTG-Kontrollen, im Rahmen einer stationären Behandlung oder bei einer vorherigen Entbindung. Außerdem kann man auch zu einer fremden Frau schnell eine vertrauensvolle Beziehung aufbauen.
Als Hauptstörpunkt an einer Klinikgeburt wird oft der Schichtdienst genannt. Letztens sagte mir eine Frau: "Bei meinem ersten Kind habe ich vier Schichten miterlebt." Da erwiderte ich ihr: "Wäre es Ihnen lieber gewesen, eine mittlerweile völlig übermüdete Hebamme an Ihrer Seite gehabt zu haben?" Die Frau dachte kurz nach, und erinnerte sich: "Eigentlich haben Sie recht, jede Hebamme brachte neuen Schwung in die Geburt."
Manche Frauen haben Angst davor, im Klinikbetrieb "unterzugehen". In der Tat muss die im Kreißsaal angestellte Hebamme manchmal mehrere Frauen parallel betreuen und sich auch um andere Dinge wie CTG-Kontrollen, Ambulanz oder Büroarbeiten kümmern. Doch sie wird immer dann zur Stelle sein, wenn eine Frau sie wirklich braucht. Viele Häuser haben auch einen Rufdienst eingerichtet, der bei Bedarf zusätzlich einspringt. So ist eine gute Betreuung gewährleistet.
Beleghebamme
In einigen Häusern ist es möglich, eine Hebamme "ganz für sich allein" zur Geburt mitzubringen. Um eine solche Beleghebamme sollte man sich frühzeitig in der Schwangerschaft kümmern, denn vielerorts herrscht ein großer Mangel an freiberuflich tätigen Kolleginnen, die Geburtsbegleitungen anbieten. Wichtig zu wissen ist, dass diese Hebamme von den werdenden Eltern eine Bereitschaftspauschale verlangen darf, die diese aus eigener Tasche bezahlen müssen. Dies ist auch gerechtfertigt, einmal aus Sicht der Eltern, denn sie wünschen eine "Privatbetreuung", andererseits aus Sicht der Hebamme, die sich schließlich viele Wochen rund um die Uhr für Sie bereit hält. Allerdings sollte sich niemand auf "seine eigene Hebamme" versteifen, denn auch diese kann einmal durch Krankheit ausfallen oder zufälligerweise gerade bei einer anderen Entbindung sein.
Ambulante Geburt
Trotz aller Verschönerungen und Verbesserungen im Umgang mit Gebärenden, Wöchnerinnen und ihren Säuglingen behagt manchen Frauen die Vorstellung nicht, in einem Krankenhaus liegen zu müssen. Hier bietet sich als optimaler Kompromiss die ambulante Geburt an, d.h. das Kind kommt im Kreißsaal zur Welt, und geht es Mutter und Kind gut, können sie wenige Stunden später nach Hause. Eine freiberufliche Hebamme überwacht dann bei täglichen Hausbesuchen den Wochenbettverlauf. Auch hier gilt: Rechtzeitig um eine Hebamme kümmern!
Krankenhaus mit angeschlossener Kinderklinik
Selten beziehen Eltern bei der Wahl des Geburtsortes die Möglichkeit in ihre Überlegungen ein, dass gerade ihr Kind eine medizinische Versorgung in einer Kinderklinik braucht. Um so besser, wenn das ausgesuchte Krankenhaus eine angeschlossene Kinderklinik hat, denn dann sind Mutter und Kind im Falle einer Verlegung des Babys nur wenige hundert Meter voneinander getrennt und die Mutter kann jederzeit, etwa zum Stillen, zu ihrem kleinen Schatz gehen. Für Risikoschwangere, etwa werdende Mehrlingseltern, sollte die Wahl einer solchen Klinik insbesondere im Interesse des/der Kinder selbstverständlich sein.
Quelle: rund ums baby |
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Verfasst am: 18.05.2008 Titel: Empfehlung: |
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CelinasMa Moderator


Anmeldungsdatum: 30.07.2006 Beiträge: 288
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Verfasst am: 31.07.2006, 22:59 Titel: |
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Teil 2: Die Hausgeburt
Im ersten Teil haben wir uns die Klinikgeburt näher angeschaut. In diesem zweiten Part geht es um "alternative" Entbindungsorte, nämlich die Geburt zu Hause, in einer Frauenarztpraxis und in einem Geburtshaus - denn für manche Eltern steht es von vornherein fest: Das Baby soll da geboren werden, wo es die nächsten Jahre aufwachsen wird, also in den eigenen vier Wänden.
So wenig wie möglich soll die familiäre Atmosphäre gestört werden, die Geburt wird als ganz natürlicher Vorgang ins normale Umfeld integriert. Im Mittelpunkt steht die Geburt als familiäres und intimes Ereignis.
Diese Eltern vertrauen auf das Funktionieren der Natur, setzen auf Selbstbestimmung über das Geschehen und sehen keinen Grund darin, in ein Krankenhaus zu gehen. Schließlich ist ja niemand krank, ist ihr Argument. Ist die Hausgeburt purer Leichtsinn oder eine vertretbare Alternative?
Wie "sicher" ist die Hausgeburt ?
Statistiken belegen eine qualitativ gute Geburtshilfe auch außerhalb der Klinik. Das liegt allein schon an den inzwischen meist guten Rahmenbedingungen:
- gute hygienische Verhältnisse in den meisten Haushalten
- körperlich fitte Schwangere aufgrund qualitativ guter Ernährung und optimaler medizinischer Grundversorgung
- hoher Aufklärungsgrad über das Geburtsgeschehen und gute Vorbereitung
- kooperative und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Hebamme und werdenden Eltern, die sich schon aus der Schwangerschaft kennen
- hohes Ausbildungsniveau der Hebammen
- schnelle Erreichbarkeit einer Klinik aufgrund einer guten Infrastruktur
- umfangreiche medizinische Ausstattung der Hebammen
- viele Hausgeburtshebammen arbeiten zu zweit, so dass sich eine um die Mutter, die andere um das Kind kümmern kann
Und dennoch muss ehrlich auf das bestehende Risiko hingewiesen werden, denn in seltenen Fällen kann es unvorhergesehen zu kritischen Situationen kommen, die zu Hause nicht in den Griff zu bekommen sind. Eine Verlegung in die nächstgelegene Klinik kostet dann wertvolle Minuten, die u.U. entscheidend sein können. Daher müssen Eltern, die sich für eine Hausgeburt entscheiden, bereit sein, dieses Risiko mit allen Konsequenzen zu tragen. Wer eine Hausgeburt plant, sollte sich zudem realistisch einschätzen können. Die Frau muss bereit sein, die Geburt ohne Schmerzmittel aus- und durchzuhalten. Auch sollte die Schwangere mit der eventuellen Enttäuschung umgehen können, falls das Geschehen vom Wohnzimmer in eine Klinik verlegt werden muss und womöglich noch im Operationssaal endet.
Risikoschwangere sollten - bei allem Verständnis für den Wunsch nach heimeliger Atmosphäre - diese Variante für sich von vornherein ausschließen. Dazu gehören meiner Meinung nach beispielsweise alle Frauen mit Allgemeinerkrankungen (z.B. Zuckerkrankheit), Schwangere mit Mehrlingen im Bauch oder einem Kind, das in Beckenendlage liegt, Vielgebärende (ab dem 4. Kind), Raucherinnen, Frauen nach Ausschabungen oder Frauen mit Beckenanomalien. Jede verantwortungsbewusste Hebamme wird vor einer Hausgeburt streng selektieren - und das dient Ihrer Sicherheit sowie der Ihres Kindes.
Die Auswahl einer Hausgeburtshebamme ist nicht nur eine Frage der Sympathie, sondern vor allem eine Vertrauenssache. Es spricht sicher für die Hebamme, wenn sie sich im Zweifelsfalle dazu entschließt, der Frau eine Klinikgeburt zu empfehlen. Werdende Eltern haben das gute Recht, vorher alles Wesentliche offen anzusprechen, etwa, ob die Hebamme eine zweite Kollegin hinzuruft oder ob sie mit einer Ärztin/einem Arzt zusammenarbeitet, die/der im Bedarfsfall jederzeit dazukommt.
Natürlich wird heute keine Hebamme mehr nur mit Schere und Bindfaden zu einer Geburt eilen.
Aber hat sie beispielsweise für den Fall der Fälle auch Sauerstoff dabei, um dem Baby eine medizinische Starthilfe geben zu können? Scheuen Sie sich nicht, all die Dinge abzuklären, die Ihnen am Herzen liegen. Denn wichtig ist, dass Sie sich sicher fühlen, denn nur dann können Sie sich ganz dem Geburtsgeschehen hingeben. Wer Zweifel hegt, ist zu Hause aller Voraussicht nach nicht gut aufgehoben, denn die Angst wird während der Wehen aufkommen. Daher nehmen viele Hebammen nur die Paare zur Hausgeburt an, die ohne wenn und aber hinter ihrer Entscheidung stehen.
In einem Vorgespräch wird die Hebamme das Paar über Risiken aufklären und das Einverständnis in die Hausgeburt von den werdenden Eltern unterschreiben lassen. Denn das Restrisiko müssen die Eltern tragen, sie entscheiden eigenverantwortlich. Glücklicherweise kommt es jedoch nur ganz selten zu dramatischen Vorkommnissen. Häufig kündigen sich nämlich Schwierigkeiten rechtzeitig an, und dann wird die Hebamme die werdenden Eltern rechtzeitig und ohne Stress in ein Krankenhaus begleiten. Um Enttäuschungen vorzubeugen klären Sie vorher ab, ob die Hebamme die Schwangere an das Kreißsaalteam übergibt oder ob sie trotz des Ortswechsels die Geburt weiterbetreut.
Alternativen
Sehr gering ist der Anteil der Kinder, die in einer Arztpraxis zur Welt kommen. Die/der behandelnde Frauenärztin/arzt ist in diesem Fall bei der Geburt dabei und arbeitet mit einer freiberuflichen Hebamme zusammen, die er zur Geburt dazu ruft.
Häufiger dagegen sind Geburtshausgeburten. Diese Einrichtungen sind wesentlich kleiner als Entbindungsabteilungen eines Krankenhauses. Sie haben das Ziel, individuell auf jede Frau einzugehen und wollen diese ganzheitlich durch Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett begleiten. Nicht nur die Angebotspalette ist in den einzelnen Geburtshäusern unterschiedlich, sondern auch die Organisationsstrukturen: Manche arbeiten in Kooperation mit Ärzten, in anderen wirken ausschließlich Hebammen. Ein Kaiserschnitt ist in den wenigsten Geburtshäusern möglich, in einigen dagegen eine zügige Beendigung einer Geburt mittels Saugglocke oder Zange. Bei den Kosten, die auf die Eltern zukommen, gibt es ebenfalls große Schwankungen. Genaue Erkundigungen über die infrage kommenden Einrichtungen sind auch hier empfehlenswert, wobei der Sicherheitsaspekt im Vordergrund stehen sollte. So ist es beispielsweise wichtig zu wissen, wie die Zusammenarbeit mit den umliegenden Krankenhäusern geregelt ist, falls etwas nicht wunschgemäß läuft.
Quelle: rund ums baby (gespräch hebamme) _________________
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CelinasMa Moderator


Anmeldungsdatum: 30.07.2006 Beiträge: 288
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Verfasst am: 31.07.2006, 23:00 Titel: |
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... denn unter Umständen kann es ganz plötzlich ganz schnell gehen ..!
Ab dem 7. Schwangerschaftsmonat sollten Sie deshalb Ihren Klinikkoffer bereitstehen haben. Manche Babys warten mit ihrer Ankunft einfach nicht auf den errechneten Geburtstermin. Aber ohnehin ist es ein beruhigendes Gefühl zu wissen, für den Klinikaufenthalt schon alles gut organisiert zu haben. Aber auch, wenn man eine Hausgeburt oder ambulante Geburt plant, sollten die wichtigsten Dinge für ein paar Tage Klinikaufenthalt zur Hand sein.
Was gehört in die Tasche für die Klinik ?
Für Sie selbst
3-4 bequeme Nachthemden, Schlafanzugjacken oder weite
T-Shirts, die sich vorn zum Stillen öffnen lassen.
Mindestens ein Still-BH
( 1 Nummer größer als im sechsten Monat )
Stilleinlagen
Genügend - etwa 8 - kochfeste Slips ( praktisch sind Wegwerfhöschen )
1 Paket weiche Monatsbinden
Einige Waschlappen ( praktisch sind Einmalwaschlappen ) und Handtücher. Letztere stellt normalerweise die Klinik - drei oder vier Stück mitzunehmen schaden aber auch nichts.
Morgenrock oder Bademantel
Hausschuhe
Rutschfeste Socken
Für die Heimfahrt am besten ein paar Sachen mitnehmen, die im fünften, sechsten Monat gepasst haben.
Toilettenartikel: Zahnpasta und -bürste, Gesichts- bzw. Hautcremes, Deo, Lotion, Duschgel, Shampoo, Kamm und/oder Bürste, eine Feile, ein kleiner Spiegel, Zellstofftücher, den Fön, Lippenpflegestift.
Etwas Geld, Notizbuch und Kugelschreiber
Adressbuch mit den wichtigsten Telefonnummern
Tagebuch ?
Für das Baby
Ein Hemdchen und ein Jäckchen - oder eine Garnitur - Größe 62
1 Strampler Größe 56
Wolljäckchen und Mützchen für die Heimfahrt
1 Windel für Neugeborene
1 Frotteehöschen
Ein paar Taschentücher ( Spucktücher )
Eine Tragetasche mit Bettzeug - für die Autofahrt eine Baby-Sicherheitsschale
Wichtige Papiere
Mutterpass
Personalausweis/Pass
Heiratsurkunde, bei unverheirateten Müttern eine Geburtsurkunde
Familienstammbuch
Versicherungskarte der Krankenkasse
Quelle: rund ums baby _________________
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HOPY Moderator


Anmeldungsdatum: 29.07.2006 Beiträge: 498 Wohnort: Lübbecke
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Verfasst am: 05.08.2006, 09:45 Titel: |
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Ehm, hast du wohl auch nen bericht über`s Geburtshaus? _________________ Kinder waren immer das schönste Geschenk der Welt und sollten es auch bleiben!
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CelinasMa Moderator


Anmeldungsdatum: 30.07.2006 Beiträge: 288
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Verfasst am: 07.08.2006, 16:33 Titel: |
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was meinst du? _________________
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HOPY Moderator


Anmeldungsdatum: 29.07.2006 Beiträge: 498 Wohnort: Lübbecke
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Verfasst am: 07.08.2006, 18:03 Titel: |
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ja also
Teil 1) Klinik
Teil 2) Hausgeburt
dann könnte Teil 3) ja über Geburtshäuser handeln
hast du da auch Infos in deiser Art?
lg
HOPY :D _________________ Kinder waren immer das schönste Geschenk der Welt und sollten es auch bleiben!
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CelinasMa Moderator


Anmeldungsdatum: 30.07.2006 Beiträge: 288
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Verfasst am: 07.08.2006, 23:21 Titel: |
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asooo.nein leider nicht.. :oops: aber ich schau mal nach! versprochen! _________________
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HOPY Moderator


Anmeldungsdatum: 29.07.2006 Beiträge: 498 Wohnort: Lübbecke
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Verfasst am: 08.08.2006, 06:19 Titel: |
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Danke :D _________________ Kinder waren immer das schönste Geschenk der Welt und sollten es auch bleiben!
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