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CelinasMa Moderator


Anmeldungsdatum: 30.07.2006 Beiträge: 288
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Verfasst am: 31.07.2006, 22:55 Titel: Vorbereitung auf die Geburt! |
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Hebammenhilfe - für einen guten Start ins Leben
Einen guten Start ins Leben wünschen sich alle Eltern für ihr Baby, und so steht der Wunsch nach einer fachkompetenten, zugleich aber einfühlsamen Begleiterin durch Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett an oberster Stelle. Obwohl jeder Mensch in Deutschland mit Hilfe einer Hebamme das Licht der Welt erblickt, ist das Berufsbild dieser "weisen Frau", wie sie schon seit jeher genannt wird, in der Bevölkerung weitestgehend unbekannt. Allenfalls, dass sie irgendetwas mit dem Kinderkriegen zu tun hat, ist geläufig.
- Dass dies so ist, liegt daran, dass es über Jahrzehnte hinweg einen drastischen Hebammenmangel gab und die wenigen Hebammen fast ausschließlich in Kreißsälen arbeiteten. Denn das Hebammengesetz schreibt vor, dass bei jeder Entbindung ( auch bei Kaiserschnitten ) eine Hebamme dabei sein muss.
Zudem herrscht in Kliniken oft Arbeitsteilung, so dass Ärztinnen / Ärzte einige Arbeitsbereiche übernehmen, die Hebammen ebenso ausführen dürften. So nehmen Eltern nur ein eingeschränktes Tätigkeitsfeld der Hebammen wahr.
Und noch immer gibt es viel zu wenig Hebammen für die Vor- und Nachsorge, aber die Tendenz ist steigend.
- Daher ist es für die Schwangere und ihren Partner gut zu wissen, dass Hebammenhilfe von Beginn der Schwangerschaft an in Anspruch genommen werden kann und eine Leistung der Krankenkasse ist. Hebammen begleiten durch die aufregenden neun Monate ebenso wie durch Geburt und Wochenbett, und zwar mit medizinischer Fachkompetenz in Kombination mit menschlicher Zuwendung.
Lange gab es ein Kompetenzgerangel zwischen Frauenärztinnen/en und Hebammen, doch der Trend geht zu einer konstruktiven Zusammenarbeit beider Berufsgruppen - zum Wohle von Mutter und Kind. Dass dies möglich ist, zeigen immer mehr Gemeinschaftspraxen. Schließlich ist das Aufgabengebiet klar definiert: Die Hebamme ist für normale Verläufe zuständig, Ärztin oder Arzt für Komplikationen oder Krankheiten. Man kann es so formulieren: Eine Hebamme ist dafür ausgebildet, aus den Schwangeren, Gebärenden, Müttern und Neugeborenen diejenigen herauszufinden, die ärztliche Hilfe brauchen.
- Hebammen können und dürfen weit mehr, als ihnen allgemein zugesprochen wird. Sie sind die Fachfrauen für Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett.
Diese Bereiche wollen wir uns jetzt einmal näher anschauen:
Während der Schwangerschaft kann sie Vorsorgeuntersuchungen durchführen, Befunde erheben, einen Mutterpass ausstellen und ihre Diagnosen dort eintragen. Sie kann den Blutdruck kontrollieren, Urinuntersuchungen durchführen und der Frau Blut abnehmen. Ferner kontrolliert sie mit äußeren Handgriffen Größe und Wehentätigkeit der Gebärmutter und beurteilt das zeitgerechte Wachstum des Kindes, sowie seine Lage im Mutterleib. Mit dem klassischen Holzhörrohr oder modernen Geräten hört sie nach den Herztönen des Ungeborenen. Vor allem nimmt sie sich Zeit für ausführliche Beratung. Die pränatale Diagnostik ( wie z.B. Ultraschall- oder Fruchtwasseruntersuchungen ) liegt dagegen in ärztlicher Hand.
Die Hebamme kann für den Arbeitgeber eine Schwangerschaftsbescheinigung über den voraussichtlichen Entbindungstermin ausstellen. Ferner berät sie zu Fragen der gesunden Lebensweise. Bei Schwangerschaftsbeschwerden ( z.B. bei Rücken- oder Ischiasschmerzen, Wassereinlagerungen, Übelkeit, Verstopfung, Krampfadern ) kommt sie zu Hausbesuchen, um die Beschwerden zu lindern. Dadurch lernt sie die werdenden Eltern in deren Umfeld kennen, kann so gezielt beraten.
In Geburtsvorbereitungskursen informiert die Hebamme über die natürlichen Prozesse, aber auch über mögliche Komplikationen und Eingriffe. Sie bringt den Eltern Entspannungs- und Atemtechniken bei und übt mit ihnen geburtsfördernde Partnermassage und Gebärpositionen. Möglichkeiten der Schmerzlinderung stehen ebenfalls auf dem Programm.
Jede normale Geburt, ob in der Klinik, in einem Geburtshaus, einer Praxis oder zu Hause, leitet die Hebamme in eigener Verantwortung. Die Hebamme berät und unterstützt das werdende Elternpaar in der Geburtsarbeit, überwacht den gesundheitlichen Zustand von Mutter und Kind und kann bei Bedarf Schmerzmittel spritzen. Häufig setzt sie sanfte, alternative Mittel ein ( z.B. Aromatherapie, Akupunktur, Bachblütenessenzen, Kräutertees oder Homöopathie ), daher ihr Spitzname "Kräuterhexe".
Kein Arzt darf ohne Hebamme eine Geburt durchführen, umgekehrt sehr wohl. Natürlich wird die "Wehe- oder Nabelmutter", wie die Hebamme auch genannt wird, bei Abweichungen vom normalen Verlauf die Ärztin/ den Arzt hinzurufen. In diesen Fällen arbeiten beide Berufsgruppen Hand in Hand. Der Dammschutz ist Aufgabe der Hebamme, ebenso dem Kind mit einer Hebebewegung ( daher der Name Heb-Amme ) auf die Welt zu helfen. Hebammen dürfen auch einen Dammschnitt durchführen und diesen oder kleinere Risse wieder nähen. Die Erstversorgung des Kindes inklusive Durchführung der ersten Vorsorgeuntersuchung gehören ebenfalls zu ihren Aufgaben.
Nach der Entbindung wird sie im Krankenhaus sowie bei Hausbesuchen den Wochen- bettverlauf bei der Mutter überwachen, die Rückbildung der Gebärmutter kontrollieren, die Wundheilungsvorgänge überprüfen und der Mutter beim Stillen und allen anderen Fragen rund um die Babypflege und -ernährung zur Seite stehen. Beim Säugling achtet sie auf seinen Allgemeinzustand, kümmert sich um die Nabelpflege und überwacht die Gewichtszunahme. Außerdem nimmt sie dem Kind am 5. Lebenstag Blut ab für den wichtigen Test auf Stoffwechselkrankheiten.
Hebammen bieten ferner Kurse an, wie Rückbildungsgymnastik, Stillgruppe, Babymassage und Babyschwimmen. Dadurch bleiben sie noch einige Wochen nach der Entbindung fachkompetente Ansprechpartnerinnen für die Familien.
Auf das Atmen kommt es an
Längst hat sich herumgesprochen, dass die richtige Atemtechnik über den Wehenschmerz hinweghelfen kann und zudem für die Sauerstoffversorgung des Ungeborenen unerläßlich ist.
Daher ist das Erlernen einiger grundlegender Atemmuster ein wichtiger Bestandteil von Geburtsvorbereitungskursen. Hierbei gibt es unterschiedliche Wege, und ich habe mit folgendem Konzept gute Erfahrungen gemacht:
Zunächst erläutere ich mögliche Folgen von falschen Atemmustern:
Die Gebärende gerät in Panik, weil sie nicht mehr zurecht kommt. Dadurch tritt ein Gefühl des Versagens auf, die Frau verkrampft sich. In der somit verspannten Muskulatur wird die Durchblutung gedrosselt, wodurch unnötig großer Schmerz entsteht. Die Folge: Die Angst steigt, die Schwangere gerät außer sich, das Baby wird unzureichend mit Sauerstoff versorgt. Schlechte Herztöne des Babys verstärken die Panik der Mutter - der Teufelskreis ist komplett. Sich auf die Atmung zu konzentrieren kann diese Spirale unterbrechen.
Dann nenne ich grundlegende Atemregeln:
Atmen Sie unter der Geburt stets ruhig durch die Nase ein.
Halten Sie - außer in der Preßphase - niemals die Luft an.
Atmen Sie durch den locker geöffneten Mund aus. Pressen Sie nie die Lippen
aufeinander, sie müssen locker sein. Dann öffnet sich der Muttermund leichter.
Bei starken Schmerzen hilft das Ausatmen auf "tiefen Tönen", dabei ein "A"
oder auch "Ja" wählen.
Lassen Sie sich keinen fremden Atemrhythmus diktieren: Ihr normales
Atemtempo ist genau richtig.
Für spezielle Geburtssituationen dient ...
... die Luftballon-Übung
Nach jeder Wehe einmal tief in den Bauch atmen, so als wolle man darin einen Luftballon aufblasen. So bekommt das Baby eine Extraportion Sauerstoff.
... die Eisenbahn-Übung:
Wie eine Dampflokomotive auf tsch, tsch, tsch, tsch ausatmen hilft, Preßdrang zu unterdrücken, wenn der Muttermund noch nicht ganz offen ist.
... die Hundehechel-Übung:
Kurz bevor das Köpfchen geboren wird, darf die Frau nicht mehr mitpressen. Das Hecheln vermindert den Druck, so dass das Kind sanft geboren wird.
Das wichtigste an der Atemtechnik ist das lange, ruhige Ausatmen.
So können Sie es am besten üben:
Seifenblasen produzieren ist nicht nur ein beliebtes Kinderspielzeug, sondern auch ein bewährtes Hilfsmittel in Geburtsvorbereitungskursen. Nach dem Einatmen durch die Nase lasse ich die Frauen durch den in Seifenlauge getränkten winzigen Plastikring pusten: Es entstehen viele Seifenblasen, wenn die Schwangere vorsichtig, mit gleichbleibendem Druck und möglichst lange ausatmet. Hektische Atmung, bei der Geburt weder für Mutter, noch für das Kind wünschenswert, wird hier gleich "bestraft": Die Seifenblasen zerplatzen.
Der Einsatz von farbenfrohen Luftballons (s. Foto) tut nicht nur der Psyche gut, sondern bietet sich zum Erlernen der Ausatemtechnik an. Eine mögliche Übung geht so: Die werdenden Eltern stehen sich gegenüber, der Mann paßt sich dem Atemrhythmus der Frau, die den Luftballon etwa in 30 Zentimeter Entfernung zwischen beiden Gesichtern hält, an. Dann atmen beide gegen den Luftballon aus. Atmen die Partner gleichmäßig, bleibt der Ballon in der Mitte.
Viele Schwangere gehen gerne schwimmen. Beim Brustschwimmen ins Wasser ausatmen ist eine gute Vorübung für die Geburt.
Zwei Personen sitzen sich gegenüber und pusten sich gegenseitig einen Wattebausch zu, der auf einer Tischplatte liegt. (Achten Sie dabei auf einen geraden Rücken, also niedrige Sitzgelegenheiten wählen !)
Wem bei den Übungen schwindelig wird - oft in Kombination mit Kribblen in den Fingern - der "hyperventiliert". Sie haben dann zu viel Sauerstoff eingeatmet und zu kurz ausgeatmet. Halten Sie sich Ihre Hände vor Mund und Nase, atmen Sie so ruhig ein und aus, dann normalisiert sich alles wieder.
Quelle: rund ums baby (gespräch mit hebamme) |
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Verfasst am: 18.05.2008 Titel: Empfehlung: |
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CelinasMa Moderator


Anmeldungsdatum: 30.07.2006 Beiträge: 288
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Verfasst am: 31.07.2006, 22:56 Titel: |
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Kindslagen - meist geht es mit dem Kopf voran
Rund 95% aller Babys kommen mit dem Kopf voran auf die Welt. In den restlichen Fällen hat es sich das Kind in einer anderen Lage in der Gebärmutter "bequem" gemacht.
In der häufigsten Lage, der so genannten Hinterhauptslage, liegt das Baby mit dem Kopf in Richtung Geburtskanal, den Kopf auf die Brust gebeugt, das Gesicht zeigt nach hinten. In dieser Haltung verläuft die Geburt am leichtesten, denn der große Kopf bahnt den Weg für den restlichen Körper.
Manche Babys sitzen jedoch regelrecht in der Gebärmutter, einige wenige haben sogar die Beine gestreckt. Diese Kindslage wird als Steiß- oder Beckenendlage bezeichnet. In der reinen Beckenendlage sitzt das Baby und streckt die Beine nach oben. In der Steiß-Fuß-Lage sind die Knie gebeugt und die Füße gekreuzt und in der vollkommenen Fußlage sind die Beine sogar gestreckt. Es gibt sogar Babys, die quer in der Gebärmutter liegen.
Die meisten Babys haben etwa 4 Wochen vor der Geburt die Kopflage eingenommen. In diesem Stadium ist es für das Kind nicht ganz einfach, sich noch selbständig zu drehen, manche schaffen es aber dennoch. Wenn sich das Baby jedoch in seiner Lage ganz wohl zu fühlen scheint und gar nicht daran denkt, noch einen Purzelbaum zu machen, ist das dennoch kein Grund zur Sorge.
In Absprache mit der Hebamme oder dem Gynäkologen gibt es verschiedene Techniken, um das Kind eventuell doch noch in die Kopflage zu bringen. Eine der bekanntesten ist sicherlich die “indische Brücke”. Manche Frauen sind auch überzeugt davon, ihr Kind durch gutes Zureden zum Drehen bewegt zu haben.
Hilft das alles nicht, gibt es noch die Chance der “äußeren Wendung”, die jedoch nicht ohne Risiken ist. Dabei wird das Kind mit einer inneren Hand durch die Scheide und der Unterstützung durch die äußere Hand auf der Bauchdecke gedreht.
Manche Hebammen wenden auch die Moxabustions-Methode an, um das Kind zum Drehen zu bewegen. Ähnlich wie bei der Akupunktur wird ein bestimmter Punkt an den Zehen der Frau erwärmt. Dieser Punkt soll die Uterusmuskulatur beeinflussen und das Kind in die Kopflage bringen.
Dreht sich das Kind trotz aller Versuche jedoch nicht, muss eine Geburt aus der Beckenendlage erfolgen. Viele Geburtshelfer entscheiden sich, insbesondere bei Erstgebärenden, in einem solchen Fall für einen Kaiserschnitt, um das erhöhte Risiko bei einer vaginalen Geburt zu umgehen. Ein geplanter Kaiserschnitt findet in der Regel eine Woche vor dem errechneten Termin statt. Natürlich wird vorher noch einmal kontrolliert, ob sich das Baby nicht doch noch in die Kopflage gedreht hat und somit einer normalen vaginalen Geburt nichts mehr im Wege steht.
Die Beckenendlage muss jedoch nicht zwangsläufig zu einem Kaiserschnitt führen. Eine vaginale Entbindung ist unter bestimmten Voraussetzungen ebenfalls möglich. Da jede Frau und jedes Baby verschieden sind, sollte man sich vor der Entscheidung untersuchen und ausführlich beraten lassen.
Frauen mit einem breiten Becken und Frauen, die bereits ein großes Kind vaginal zur Welt gebracht haben, haben es sicherlich leichter als andere Frauen. Ein weiterer Faktor ist das Gewicht und die Größe des Babys. Die Gesellschaft für Perinatale Medizin empfiehlt eine vaginale Entbindung nur dann, wenn das geschätzte Gewicht des Kindes nicht deutlich über 3.600g liegt.
Es gibt mittlerweile in einigen Krankenhäusern Spezialisten für Geburten aus Beckenendlage, die mit den Schwierigkeiten, die eine solche Geburt mit sich bringen kann, vertraut sind. Bei unerwarteten Komplikationen muss außerdem die Möglichkeit einer sofortigen Operation bestehen.
Das größte Risiko ist sicherlich die Gefahr des Sauerstoffmangels bei der Austreibungsphase. Nachdem der Körper des Kindes bereits geboren ist, kann der Kopf im Becken stecken bleiben und die Nabelschnur abklemmen. Zudem verkleinert sich die nun schon weitgehend entleerte Gebärmutter und die Plazenta löst sich unter Umständen frühzeitig, so dass die Blutzufuhr zum Kind eingeschränkt wird. In diesem Fall muss der Geburtshelfer schnell mit der Hand nachhelfen.
Wie eine Geburt verläuft, kann kaum jemand vorhersagen. Die Entscheidung zur Entbindung aus einer Beckenendlage oder anderen Lageanomalie sollte daher mit dem Gynäkologen oder der Hebamme individuell besprochen werden. Eines ist auf jeden Fall sicher: Raus kommen alle Babys. Egal aus welcher Position!
Fertig- los!
Das Baby möchte auf die Welt- Interessantes zu Gebärhaltungen
Etwa in der fünften Schwangerschaftswoche erfahren die meisten Frauen, dass sie ein Baby erwarten. Lange Monate vergehen, in denen die Mutter gespannt und ängstlich die Veränderungen an ihrem Körper und die Entwicklung ihres Ungeborenen verfolgt. Eine intensive Beziehung entwickelt sich: Mutter und Kind sind physisch wie psychisch untrennbar verbunden. Doch wenn sich die Schwangerschaft ihrem Ende nähert, bestimmt meist Ungeduld die Tage. Welche Frau will nicht endlich ihr Baby kennen lernen!
Nur selten kann man etwas so Entscheidendes so lange vorbereiten wie eine Geburt. Institutionen, Hebammen und Ärzte bieten Vorträge, Kurse und Informationsmaterial an. In den meisten Kliniken kann man an einer Führung teilnehmen, bei der die verschiedenen Hilfsmittel im Kreißsaal genau erklärt werden. Heute - anders als noch vor zehn Jahren - stehen eine Unzahl von Geburtsvarianten und Gebärpositionen zur Verfügung.
Die grundlegenden Überlegungen der werdenden Mutter werden wohl Hausgeburt - ambulante Geburt - klassische Entbindung in der Klinik betreffen.
Die Hausgeburt ist die privateste Art, ein Kind zur Welt zu bringen. Die Frau ist in gewohnter Umgebung, ihre Intimsphäre bleibt gewahrt. Freie Hebammen übernehmen die Geburtshilfe, sie bauen schon während der Schwangerschaft eine sehr enge Beziehung zur werdenden Mutter auf. Bei der Hausgeburt kann auch der Vater eine viel aktivere Rolle übernehmen und sein Baby in der Familie begrüßen. Allerdings kommt sie für Risikoschwangere nicht in Frage: Wo die Technik einer Klinik notwendig werden könnte, muss das Bedürfnis nach Privatsphäre zurückstehen.
Die ambulante Geburt stellt einen Kompromiss zwischen Hausgeburt und Klinikgeburt dar: Mutter und Kind verlassen nach ein paar Stunden oder am Morgen nach der Geburt das Krankenhaus. Auch bei dieser Variante wird die Nachsorge von freien Hebammen übernommen. Obwohl die Zahl der Hausgeburten wieder im Steigen begriffen ist, wollen die meisten Frauen doch die hoch entwickelten Möglichkeiten einer Klinik in Anspruch nehmen. Die Zeiten der “programmierten Geburt”, bei der die Technik im Mittelpunkt stand, sind vorbei. Noch in den späten 80er- und frühen 90er-Jahren sahen sich die Geburtshelfer in erster Linie als Techniker, die alle Möglichkeiten der Überwachung und Untersuchung nutzten. Die Frauen lagen in günstiger Arbeitshöhe der Ärzte flach auf ihrem Rücken, Wehentätigkeit und Herzaktion des Kindes konnten optimal überwacht werden und zum Nähen musste die Mutter nicht umgebettet werden. Heute besinnt man sich wieder eher auf die natürliche Geburt. Permanente Überwachung und häufige vaginale Untersuchungen müssen in den meisten Fällen nicht sein! Viele Krankenhäuser haben ihre Geburtenstationen schon entsprechend gestaltet: Unauffällige Beleuchtung, freundliche Farben, sanfte Musik, Aroma- und Bachblütentherapie sind schon lange nicht mehr alternativen Geburtshäusern vorbehalten. Auch was die Gebärpositionen betrifft, hat ein Umdenken eingesetzt.
Außer der Arbeit der Mutter und des Babys kann noch eine dritte Kraft eingesetzt werden: die Schwerkraft. Aufrechte Gebärhaltungen finden sich bei allen Kulturen - durch alle Zeiten. Bloß das Liegen ist eine Erfindung unserer Zeit. Hält die Frau ihren Oberkörper aufrecht, sind nicht nur die Wehen effektiver, sondern die bessere Durchblutung versorgt das Kind optimal mit Sauerstoff. Der Körper kann viel besser erlebt werden, die Geburt selbst ist auch für die Mutter sichtbar: Ein Augenblick, auf den sie auf dem Rücken liegend verzichten müsste! Sicher, wenn ein Vorfall der Nabelschnur befürchtet, oder wenn ein Eingriff wie Saugglocken- oder Zangengeburt notwendig wird, sollte die Gebärende den Vorschlägen der Geburtshelfer folgen und im Liegen entbinden.
Manche Frauen haben auch das Bedürfnis, eher passiv zu bleiben - sie ziehen das Bett den anderen Gebärgelegenheiten vor. Gebärstuhl und Gebärhocker unterstützen die Mutter in ihrer aufrechten Haltung. Der Beckenboden bleibt frei, aber das Gesäß ist gut abgestützt. Der werdende Vater kann seiner Partnerin bei der Geburtsarbeit gut zur Seite stehen und Körperkontakt halten. Besonders bei Frauen mit kurzer Pressphase empfiehlt sich manchmal die Geburt im Stehen. Die Gebärende findet Halt an einem Seil oder an der Sprossenwand, muss aber von Partner oder Geburtshelfer gestützt werden, weil diese Position sehr anstrengend ist.
Eine weitere Alternative stellt das Roma-Rad dar. In dieser Art Schwebehocker bilden die Lendenwirbelsäule und das Becken eine ideale Geburtsachse. Höhe und Neigung des Sitzes und der Lehne können per Fernbedienung verstellt werden und das Schwebegefühl ermöglicht es, während der Wehen zu wippen oder zu schaukeln - das entspannt und lässt die Frau aktiv mitarbeiten. Allerdings ist das Roma-Rad nicht jederfraus Sache: Der mangelnde Bodenkontakt kann auch ein Gefühl des Verlorenseins auslösen.
Der eindeutige Trend der letzten Jahre gilt aber der Wassergeburt. Das Wasser trägt die Gebärende ein wenig und entlastet so ihren Körper. Durch die Wellenbewegungen kann sich die Muskulatur besser entspannen und viele Frauen schätzen das Gefühl der besser gewahrten Intimsphäre: Die Geburt ist nicht so öffentlich wie auf dem Hocker. Für das Baby mag sich der Wechsel vom warmen Fruchtwasser ins warme Badewasser nicht so heftig gestalten; Befürchtungen, das Wasser könnte in die Lunge geraten, sind unbegründet. Erst wenn das Gesicht des Neugeborenen mit Luft in Berührung kommt, holt es Atem. Bis dahin wird es ja noch über die Nabelschnur mit Sauerstoff versorgt. Spätestens 50 Sekunden nach der Geburt verlässt es das Wasser und darf auf dem Bauch seiner Mutter ausruhen. Einige Hebammen und Ärzte warnen allerdings davor, sich allzu sehr auf die Wassergeburt zu versteifen. Nicht für jede Frau ist diese Methode wirklich optimal!
Wie sehr man sich auch informiert - eine Geburt bleibt nicht bis ins letzte Detail planbar. Auch wenn sich die Mutter schon für eine Wassergeburt oder ein bestimmtes Gerät entschieden hat, ändern sich vielleicht die Bedürfnisse während der Wehen. Probieren Sie alles aus! Was Ihnen hilft, Ihr Kind zur Welt zu bringen und was Ihnen dann wirklich gut tut, stellt sich oft erst während der Geburt heraus.
Quelle: rund ums baby |
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CelinasMa Moderator


Anmeldungsdatum: 30.07.2006 Beiträge: 288
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Verfasst am: 31.07.2006, 22:56 Titel: |
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Männer im Kreißsaal ...
... sind Typen mit Nerven aus Stahl, dem Mut des letzten Mohikaners und der Geduld eines Engels. Glauben Sie nicht ?
Stimmt auch nicht . Leider sind's doch nur Menschen, die gerade an der Seite einer werdenden Mami von gnadenlos schwankenden Blutdruckwerten, Schwindelanfällen und Schweißausbrüchen heimgesucht werden. Damit die Geburt dennoch für alle Beteiligten ein schönes Erlebnis wird, sollte man ein paar Punkte bedenken - wie Sabine Burchardt weiß.
Im Geburtsvorbereitungskurs bricht eine lebhafte Diskussion zum Thema "Väter im Kreißsaal" aus:
"Bei unserem ersten Kind war mein Mann bei der Geburt dabei. Das war für mich eine große Unterstützung", berichtet eine Mutter. "Wenn ich ehrlich sein soll", meldet sich eine andere Frau zu Wort, "ich empfand die Anwesenheit meines Partners als störend. Ständig hatte ich Sorge, dass er mein Stöhnen nicht mehr hören kann. Und als das Kind auch noch per Saugglocke geholt werden musste, war er völlig überfordert."
Auf einmal ist es ruhig in der Runde. Alle blicken mich an, und da kommt auch schon die Frage: "Sie erleben doch täglich Väter unter der Geburt. Was sind Ihre Erfahrungen?" Ich berichte den Kursteilnehmern zuerst von einer Umfrage aus England, bei der 41 Prozent der Mütter die Anwesenheit des Partners im Kreißsaal als hinderlich bis störend eingestuft haben - eine erschreckend hohe Zahl ! In der Tat kann auch ich bestätigen, dass ich viele wunderschöne Entbindungen begleitet habe, bei denen das gemeinsame Geburtserlebnis der werdenden Eltern eine große Bereicherung für beide waren, dass ich aber auch nicht wenig negative Erlebnisse mit den Vätern bei der Geburt habe. Teilweise haben diese durch ihr Verhalten den natürlichen Ablauf der Geburt so gestört, dass es über Stunden nicht mehr weiter ging.
Grund genug, dieses Thema einmal differenziert zu betrachten.
Die Argumente für den werdenden Vater im Kreißsaal liegen klar auf der Hand:
Das gemeinsame Geburtserlebnis bietet eine gute Basis für das Familienleben, der Partner fühlt sich nicht ausgeschlossen, sondern dazugehörig, er kann seine Frau liebevoll unterstützen und zum Kind von Anfang an eine intensive Beziehung aufbauen.
Nach meiner Erfahrung ist der Partner (oder eine andere Begleitperson) dann eine gute Hilfe für die Frau in den Wehen, wenn folgende Voraussetzungen gegeben sind:
- Er kommt freiwillig mit zur Geburt, und nicht, weil "der Mann heutzutage mitgeht". Außerdem sollte er "die Erlaubnis" haben, jederzeit den Geburtsraum verlassen zu dürfen, wenn er das Bedürfnis danach hat.
- Die Beziehung der beiden steckt derzeit nicht in einer schweren Krise.
- Der Partner bringt Geduld und Ruhe mit.
- Er hat sich - beispielsweise durch Teilnahme an einem Vorbereitungskurs - realistisch mit dem Ablauf einer Geburt einschließlich einiger Sondersituationen (Rückenspritze, Kaiserschnitt, Geburt per Saugglocke oder Zange) auseinandergesetzt.
Sind diese grundlegenden Voraussetzungen gegeben, kann er der Frau eine tatkräftige, große Hilfe sein: Er kann ihr Erfrischungen (Getränke, ein feuchtes Tuch für die Stirn etc.) oder etwas zu essen anbieten. Er kann die Frau bei der richtigen Atmung unterstützen und ihr durch eine Massage Schmerzen lindern. Durch liebevolle Zuwendung (streicheln, in den Arm nehmen, trösten, zuhören, ablenken, aufmuntern, motivieren) schafft er eine entspannte Situation, in der sich die werdende Mutter vertrauensvoll öffnen kann. Begleitung beim Spaziergang durch den Krankenhauspark oder das Stützen der Frau in den Wehen, besonders während der Pressphase, geben ihr körperlichen und psychischen Halt.
Problematisch wird die Anwesenheit einer Begleitperson allerdings dann, wenn diese mit der Situation völlig überfordert oder desinteressiert ist. Dies äußert sich beispielsweise in streithaftem oder besserwisserischem Verhalten, ständigem Jammern über die eigene Müdigkeit oder demonstrativem Beschäftigen mit etwas anderem. Da kämpft die Frau mit starken Wehen, und der Mann liest in Seelenruhe den Sportteil einer Zeitung oder spielt Gameboy (alles schon dagewesen). Besonders schlimm wird es, wenn der Mann die Frau bevormundet ("Nein, meine Frau kriegt noch keine Schmerzmittel, andere schaffen es ja auch ohne !"), sie demotiviert ("Das wird bestimmt ein Kaiserschnitt !") oder durch ständiges auf die Uhr gucken oder fragen ("Wie lange dauert denn das noch?") unter Druck setzt. Nichts kann einen Geburtsablauf mehr stören als Hektik, Ungeduld oder sogar ein liebloses Verhalten - nichts dagegen macht ihn einfacher, als Zuwendung, Verständnis und Unterstützung.
Quelle: rund ums baby (gespräch hebamme) |
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CelinasMa Moderator


Anmeldungsdatum: 30.07.2006 Beiträge: 288
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Verfasst am: 31.07.2006, 22:57 Titel: |
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Wenn es zu wehen beginnt ...
Irgendwann endet jede Schwangerschaft - auch wenn man das nach endloser Warterei manchmal gar nicht mehr glauben kann. Stehen in den ersten sieben, acht Monaten ganz klar die Schwangerschaftsbeschwerden im Mittelpunkt, rückt, je näher die magische 40. Woche kommt, doch die Spannung auf die Geburt in den Vordergrund.
Die Frau konzentriert sich immer mehr auf ihren eigenen Körper und auf das Baby, Beruf und Umwelt werden nun immer unwichtiger: Die Weichen zur Geburt sind gestellt.
Die Gebärmutter begann schon Monate vorher für den Tag "X" zu üben. Schwangerschafts- oder Übungswehen sind schon ab der 20. Woche nachweisbar. Die Gebärmutter zieht sich schon zu diesem frühen Zeitpunkt bis zu drei Mal pro Stunde schmerzlos zusammen. Viele Mütter beschreiben sie als eine Art Druck im Bauch, ein Gefühl, als würde das Blut in Richtung des Kopfes gepresst.
Später, in den letzten Wochen und Tagen bis zur Geburt, beginnen die Vorwehen. Auch sie sind schmerzlos und unregelmäßig, bleiben aber kaum mehr unbemerkt. Sie haben wichtige Funktionen: Senkwehen lassen den Bauch nach unten “rutschen”, Stellwehen verankern den Kopf des Babys im Becken. So wartet es startbereit auf seinen großen Tag. Eröffnungswehen starten auch selten gleich schmerzhaft. Ein Ziehen im Kreuz, ein Druck im Becken- oder Bauchraum - so werden die frühen Eröffnungswehen oft beschrieben. Doch sie sind regelmäßig und steigern sich in ihrer Intensität.
Austreibungswehen leiten die eigentliche Geburt ein. Sie werden von fast allen Müttern als heftig beschrieben, aber die Schmerzen sind leichter erträglich, denn der Pressdrang lässt die Frau mitarbeiten - das Baby ist geboren! Schließlich folgen noch Nachgeburtswehen, die die Plazenta austreiben helfen. Sie sind weniger intensiv und fast schmerzlos. Nachwehen im Wochenbett begleiten die Rückbildung der Gebärmutter und bleiben manchmal fast unbemerkt.
Doch woher kennt die Gebärmutter den richtigen Zeitpunkt, sich zusammenzuziehen? Und wer sagt ihr, wann der richtige Zeitpunkt für eine bestimmte Art von Wehen gekommen ist? Eine Forschungsgruppe der australischen Universität Newcastle unter der Leitung von Roger Smith scheint der Antwort auf diese Fragen ein wenig näher gerückt zu sein. Die Forscher haben in der Plazenta das Hormon CRH - Corticotropin Releasing Hormon - nachgewiesen, das sich nur bei Schwangeren auch außerhalb des Gehirns findet. Doch dieser Botenstoff liegt je nach Fortschreiten der Schwangerschaft in verschiedenen Konzentrationen vor: Es scheint, als sei CRH die Hormon-Uhr der Geburt. Roger Smith untersuchte 500 Frauen in der 16. - 20. Schwangerschaftswoche und verglich die Werte mit dem späteren Zeitpunkt der Geburt. Er konnte einen klaren Zusammenhang nachweisen: Ein erhöhter CHR-Spiegel weist auf eine Frühgeburt, eine niedrige Konzentration auf einen verspäteten Geburtsbeginn hin.
Auch Joseph Mazoub von der Harvard Universität, widmet sich intensiv der CRH-Forschung. Er vermutet, dass das Hormon auf zwei verschiedenen Wegen wirkt und so sicher stellt, dass der Geburtsbeginn dem Reifegrad des Kindes entspricht. Einerseits beeinflusst CRH die Nebennierenrinde des Kindes dazu, DHEAS Dehydroepiandrosteronsulfat - zu bilden. Dieses Steroid gelangt durch den Blutkreislauf wieder in der Plazenta zurück und kann von ihr zu Östrogen synthetisiert werden, das - zusammen mit anderen Hormonen - der Gebärmutter das Signal für den Beginn der Geburtswehen gibt. Andererseits stimuliert CRH die kindlichen Nebennierenrinden auch dazu, Cortisol zu bilden, das die Organreifung, besonders die der Lungen, fördert.
Frauen, bei denen eine Frühgeburt zu befürchten ist, bekommen Cortisol meist als “Lungenreifungsspritzen” vom Arzt verordnet. Cortisol selbst veranlasst aber auch die Plazenta noch mehr CRH zu bilden; die Vorbereitung auf die Niederkunft wird also beschleunigt. CRH dürfte auch der Grund für die Tatsache sein, dass extremer Stress bei einigen Frauen Frühgeburten auslöst. Das Stresshormon Adrenalin kann nur unter Mitwirkung von CRH gebildet werden. Bei extremem psychischen Druck muss also CRH im Gehirn ausgeschüttet werden. Der Blutkreislauf von Schwangeren leitet den Botenstoff dann durch die Plazenta zu den Nebennieren des Kindes. Und diese reagieren auf den vermeintlichen Signalgeber zum Beginn der Geburt. Wird bei einer schwangeren Frau ein erhöhter CRH-Spiegel gemessen, überwachen Ärzte und Hebammen besonders sorgfältig die Wehentätigkeit der Gebärmutter. Meist können vorzeitige Wehen durch Ruhe oder auch Medikamente gestoppt werden.
Am Ende der Schwangerschaft, spätestens bei der Geburt, machen fast alle Mütter Bekanntschaft mit einem besonderen Gerät: Das CTG - Cardiotokogramm - zeichnet Wehen und Herztätigkeit des Kindes auf einem Papierstreifen auf (siehe Grafik oben). Zwei Messköpfe werden mit einem Gurt oder einer Binde am Bauch der Mutter befestigt, sie geben die Impulse an zwei Schreiber weiter. Über einen Lautsprecher kann man außerdem noch zuhören, wie das Herz des Babys arbeitet. Aus den CTG-Kurven von ca. 20 Minuten können Ärzte und Hebammen nicht nur interpretieren, wie es dem Kind geht - ob es schläft, spielt, unter Stress steht oder auch Probleme hat - sondern auch den Verlauf, die Stärke und Häufigkeit der Wehen ablesen. Viele Erstgebärende sind unsicher, ob sie die Anzeichen für die Niederkunft auch bestimmt rechtzeitig wahrnehmen; schließlich arbeitet die Gebärmutter ja die gesamte Schwangerschaft hindurch! Doch die Angst, Geburtswehen zu “verwechseln” ist normalerweise unbegründet: Die durch die Hormon-Uhr ausgelöste Kaskade teilt der Frau auch mit: “Jetzt ist es so weit!”
Quelle:rund ums baby _________________
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