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DU im Netzwerk Internet

 
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oralee
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Anmeldungsdatum: 24.04.2008
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BeitragVerfasst am: 21.05.2008, 23:06    Titel: DU im Netzwerk Internet Antworten mit Zitat   

Du im Netzwerk Internet

Im Jenseits werden einst die Gedanken eines Menschen für jeden sichtbar sein. Im Diesseits kann man im Internet seine Gedanken offen legen. Auch dort können sie in wenigen Augenblicken von allen eingesehen werden, die einen Internet-Anschluss nutzen.



Revolution der Kommunikationstechnik - ist bald jeder
Haushalt an das Internet angeschlossen?

Der Name "Internet" kommt von "International Network" (Internationales Netzwerk). Ein Vergleich: Das größte materielle Kommunikationsnetz weltweit ist das Telefonnetz. Wenn wir uns jeden Telefonapparat durch einen Computer ersetzt vorstellen und die Vermittlungsstellen durch große Computer, in denen allgemein verfügbare Daten gespeichert sind, so haben wir eine ungefähre Vorstellung, wie das Internet aufgebaut ist.

Was kann man im Internet tun?

Es gibt verschiedenste Dienste, der bekannteste ist das World-Wide-Web (= "Weltweites Netz"), auch mit "www" abgekürzt. Dieses kann man mit einer riesigen Bibliothek vergleichen, in die jeder, der möchte, ein Buch hineinstellen kann, auf das wiederum alle Beteiligten zugreifen können. Dabei können nicht nur Texte in das Internet gestellt werden, sondern auch Texte verbunden mit Tönen bzw. Filme, der ganze so genannte "Multimedia -Bereich". Ein weiterer Dienst ist das Verschicken von Nachrichten, den so genannten E-Mails. Oder das "Chatting", indem man sich live in Diskussionsgruppen einschalten kann. Zunehmend an Bedeutung gewinnt die Möglichkeit, über das Internet zu telefonieren, Radio zu hören, fernzusehen oder in computerkonstruierte dreidimensionale Scheinwelten einzusteigen


Zuletzt bearbeitet von oralee am 22.05.2008, 01:06, insgesamt einmal bearbeitet
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oralee
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Anmeldungsdatum: 24.04.2008
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BeitragVerfasst am: 21.05.2008, 23:06    Titel: Antworten mit Zitat   

Wie ist das Internet entstanden?

Es geht auf das Jahr 1969 zurück. Damals gab das US-Verteidigungsministerium, das Pentagon, ein Computernetz in Auftrag, das im Fall eines Atomkriegs die Kommunikation soweit wie irgendwie noch möglich aufrecht erhalten solle. Es entstand das damalige Arpanet. 1983 spaltete sich das Arpanet, an das sich inzwischen eine Reihe von Universitäten und Instituten angeschlossen hatte, in den militärischen Teil, das Milnet, und den zivilen Teil, das Internet, auf.

Bald eine Milliarde angeschlossen?

Das Internet wächst z. Z. sprunghaft an. Es hat derzeit weltweit ca. 150 Millionen Benutzer. In vier Jahren sollen es 1 Milliarde sein und schließlich noch mehr, da geplant ist, das Internet mit dem Telefon und dem Fernsehen zu verschmelzen. Weil die Internetkosten schon heute über Ortsgespräche im Telefonnetz abgerechnet werden, erklärt es sich, warum diese vor einiger Zeit erheblich verteuert wurden - hier lassen sich durch die Internet-"User" (= Benutzer) große Gewinne machen. Bald sollen mithilfe eines weltweiten Satellitennetzes und durch Verlegen von Glasfaserkabeln rund um den Globus von jedem Ort der Erde aus Telefongespräche und andere Dienste über Internet möglich sein.

Sobald wir etwas ins Internet eingeben, kann es ein Eigenleben entwickeln, das von uns nicht mehr kontrollierbar ist. Unsere ausgesandten Informationen können beliebig von anderen Menschen abgerufen werden, was z. B. bei der Veröffentlichung des Clinton-Lewinsky-Reports im Internet deutlich wurde - binnen Stunden, ja binnen Minuten hatten sich Millionen von Internet-Usern Zugang zu den Aufzeichnungen verschafft.

Alles geht viel schneller

Das Beispiel zeigt: Die Möglichkeit, Informationen zu vermitteln und zu verbreiten hat sich durch das Internet erheblich beschleunigt. Und bei negativen Absichten oder Zielen verwickeln sich alle Beteiligten auch schneller als früher in einem energetischen Fadennetz bzw. Karmanetz.
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oralee
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BeitragVerfasst am: 21.05.2008, 23:07    Titel: Antworten mit Zitat   

Wie bewegen wir uns nun im Internet?

Menschen denken meist assoziativ. D. h., durch unsere Sinnesorgane, die Antennen zur Außenwelt, nehmen wir Bilder, Töne und Gerüche in uns auf, die - wiederum in Bilderform - Gedanken und Empfindungen auslösen können - was jeder an sich selbst beobachten kann. Wir kommen, wie wir oft sagen, vom Hundertsten ins Tausendste. Diese unkontrollierte Produktion von Gedanken wird im Internet gefördert. Man nennt es dort "Surfen". Wir starten irgendwo und können uns dann treiben lassen, von einer Internetseite über einen interessanten "Link" (= einen Querverweis) auf dieser Seite auf eine nächste Seite usw.

Im Internet wird der Wahrheitsgehalt der Eingaben nicht kontrolliert, jeder kann seine Vorstellungen nach Belieben eingeben.

Datenspuren

Jeder Vorgang, den ein Benutzer durchführt, wird jedoch zugleich gespeichert. Es ist genauso, wie wenn unser Besuch in einer Bibliothek gefilmt und gespeichert würde (siehe Kasten: Auf dem Weg zum gläsernen Menschen). Großes Interesse an Daten haben vor allem die Konsumgüterindustrie und die Geheimdienste bzw. Agenten von privaten Syndikaten. Allein der relativ unbekannte US-Geheimdienst NSA (National Security Agency) beschäftigt 40.000 Mitarbeiter, hauptsächlich hoch qualifizierte EDV-Spezialisten.

Als vor einigen Wochen weltweit gleichzeitig an vielen Orten Hunderte von Kinderporno-Verantwortliche festgenommen wurden, wunderte sich mancher über den kriminalistischen Erfolg. Doch es war leicht, alle Beteiligten aufgrund ihrer Datenspuren im Internet ausfindig zu machen. Allerdings hat das Interesse an dem Thema durch die öffentliche Aufmerksamkeit sprunghaft zugenommen, und Stimmen wurden laut, dass ein noch größerer Fahndungserfolg möglicherweise gar nicht beabsichtigt war. Diente die Aktion vielleicht auch dazu, die Öffentlichkeit langfristig für schärfere Kontroll- und Zugriffsmöglichkeiten im Internet zu gewinnen?
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oralee
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BeitragVerfasst am: 21.05.2008, 23:08    Titel: Antworten mit Zitat   

Der Speicher ist voll

Welches sind die geistigen Hintergründe für die Entstehung des Internet?

Schon vor 2.000 Jahren kündigte Christus Sein Wiederkommen im Geiste an, was besonders in der gegenwärtigen Zeit die gegensätzlichen Kräfte auf den Plan ruft. Als Gegenaktion wollen sie mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Kräften das Negative anheizen und mit größtmöglicher Geschwindigkeit verbreiten.

Heute nutzen sie dafür verstärkt das Internet. Vor der Verfügbarkeit des Internets konnte es noch länger dauern, bis negative Ursachen des Menschen wieder auf ihn zurückfielen - es bedurfte einer bestimmten Konstellation der Gestirne. Mithilfe des Internets geht es nun um vieles schneller, z. B. das abzurufen, was Menschen sich wünschen oder für sich nutzen wollen, wie das Beispiel Kinderpornographie deutlich macht oder das Beispiel des Clinton-Lewinsky-Reports.

Diese Beschleunigung hat ihre Parallele in der unsichtbaren Welt. Aus Offenbarungen des Christus-Gottesgeistes wissen wir von der Atmosphärischen Chronik. Dieses geistige Speichersystem steht mit den materiellen Gestirnen unseres Universums in Verbindung und hat alles registriert, Positives wie Negatives, das je getan, gesprochen, gedacht, gefühlt und empfunden wurde, die ganze Menschheitsgeschichte. Inzwischen hat das "System" signalisiert, dass die Speicherkapazität von Negativem erschöpft ist. Das heißt: Das von Menschen hervorgebrachte Negative lässt sich kaum noch "zwischenlagern". Es kommt deshalb nach dem Gesetz von Saat und Ernte schneller auf die Menschen zurück.

Eine künstliche Atmosphärische Chronik

Ein EDV-Experte mit geistigem Hintergrundwissen erläutert:

"Mit allen Mitteln versuchen der Gott der Unterwelt und seine Götter, alles zu konservieren, um mittels der Technik eine künstliche Atmosphärische Chronik zu schaffen. Alles spielt sich nun mehr und mehr in dieser Welt ab, denn all der Unrat, den Menschen in die Atmosphäre eingegeben haben, kommt jetzt auf sie herab. Diese künstliche Chronik, in die der Unrat der Atmosphäre eindringt, ist das Internet."
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oralee
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BeitragVerfasst am: 21.05.2008, 23:08    Titel: Antworten mit Zitat   

Positives im Internet

Doch in der Atmosphärischen Chronik hat sich auch die Energie für das Leben im Geiste Gottes aufgebaut - durch all das Positive, was von Menschen rund um den Erdball verwirklicht und weitergegeben wurde. Das Internet lässt sich natürlich auch für Positives nutzen, und dies geschieht auch. Doch die Begeisterung für die technischen Möglichkeiten sollte den Blick nicht trüben für das Wissen um die Hintergründe.


Zur Wachsamkeit mahnt ein Journalist, der das Internet aus beruflichen Gründen nutzt. Er erklärt: "Am Anfang war ich ganz begeistert und beeindruckt von den vielen Möglichkeiten, weltweit alles anzuschauen und die Nachrichten dort abzurufen. Aber dann merkte ich, dass sich mein Blick für meine unmittelbare Umgebung verengte. Der Blick war scheinbar geweitet auf die Welt - aber ich schaute ja nur in diesen kleinen Bildschirm. Vor einiger Zeit habe ich entschieden, dass ich mir vor der Nutzung des Internets aufschreibe: "Wo will ich wirklich hin?" (Dieter Potzel)


Zuletzt bearbeitet von oralee am 22.05.2008, 01:12, insgesamt einmal bearbeitet
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oralee
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Anmeldungsdatum: 24.04.2008
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BeitragVerfasst am: 21.05.2008, 23:09    Titel: Antworten mit Zitat   

In naher Zukunft?
Internet-Anschluss für jeden

Nach einem Plan der US-Regierung soll jeder Bürger in absehbarer Zeit über das Internet erreichbar sein. Laut einer CNN-Meldung hätte jeder Bürger neben seiner Postanschrift noch eine E-Mail-Adresse. Derzeit werden die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass die Post alle Adressen verwalten kann. Ein Bürger ohne Internet-Zugang würde als elektronische Adresse die Anschrift der nächstgelegenen Post-Vermittlungszentrale erhalten. Von dort würde er elektronische Nachrichten per Bote zugestellt bekommen. Um sie allerdings lesen zu können, müsste er die Vermittlungszentrale oder eine andere E-Mail-Stelle aufsuchen, z. B. eine Bücherei, um dort die Datei zu öffnen. Gäbe es eine Möglichkeit, keine E-Mails zu erhalten? Vermutlich nein, wenn bestimmte Informationen nur noch über E-Mail zugänglich gemacht werden.



Wie ein Daten-Spion arbeitet: Auf dem Weg zum gläsernen Menschen

Ein professionell arbeitender Spion hat es auf einen ihm wildfremden Menschen abgesehen - ein Experiment.

Der Spion wählt z. B. das elektronische Gästebuch eines Dienstleistungsunternehmens an. Dort entdeckt er ein Stellengesuch eines Mannes namens D. Barmer, Grafiker aus Hamburg. Für den Spion ist allerdings keine Adresse sichtbar, keine E-Mail-Adresse, keine biographischen Angaben.

Mit Hilfe einer Suchmaschine oder eines Telefonbuches wird deshalb nach allen D. Barmers oder Barmers ohne Vornamenangabe in Hamburg geforscht - es sind viele. Daraufhin ruft der Spion alle E-Mails ab, die von Leuten namens "Barmer" bzw. "D. Barmer" gesendet wurden. Schnell findet sich eine interessante Nachricht: Ein Daniel Barmer sucht für ein Faltblatt Fotos von Spice-Girl-Fans, die sich bei Konzerten gegenseitig geknipst haben. Volltreffer, der Betreffende ist ein Grafiker! Mit einer Gruppe weiblicher Fans hat er sich sogar getroffen.

Jetzt können alle Nachrichten herausgefiltert werden, die dieser Daniel Barmer bisher im Internet hinterlassen hat. Der Spion findet 64 E-Mails, darunter Computerfachwissen, aber auch ein anzüglicher Witz und eine Kontaktanzeige: "... groß gewachsen, weitestgehend unbehaart ..." Einmal bietet er sein Auto zum Verkauf an und gibt dazu seine Firmentelefonnummer an. Der Spion ruft dort an, Die Firma heißt "PictureDesk". Der Spion findet die Homepage der Firma im Internet: Sie hat 50 Angestellte.

Dort auch der nächste interessante Fund: Ein Foto von Daniel Barmer. Unvorsichtigerweise hinterlässt Barmer an anderer Stelle eine weitere brisante Datenspur: In einem Diskussionsforum schreibt er nämlich: "Mein Chef, das Schwein - Ihr werdet verstehen, wenn ich keine Namen nenne ..." Der Name des Chefs - der Spion weiß ihn längst von der Firmen-Homepage.

Jetzt geht er einen Schritt weiter. Der Spion stellt einen Postnachsendeantrag für Barmer an eine ihm zugängliche Adresse und bittet die Telekom um einen Einzelverbindungsnachweis für Barmers Telefon - der Spion muss sich beide Male nicht ausweisen. Über den Einzelverbindungsnachweis gelangt er auch an Barmers Kreditkartennummer und kann damit im Internet einkaufen.

Der Spion ist jetzt in der Lage, Daniel Barmers Existenz zu ruinieren oder sie für einige Zeit zu übernehmen. Für die Mail-Box seines Funktelefons kann er z. B. eine neue Codenummer beantragen, "die alte habe ich vergessen." Auch der direkte Zugriff auf seine E-Mail-Korrespondenz ist möglich. Auf die Bitte "Ich musste die Festplatte meines tragbaren Computers neu initialisieren, können Sie mir helfen", bekam der Spion von der Anbieterfirma die Daten - ausgenommen Benutzernamen und Passwort. Doch den Benutzernamen erschließt er sich, und das Passwort findet er mit einem speziellen Programm, mit dem man Codes knacken kann.

Mit dem Passwort ruft der Spion die aktuellen E-Mails für Daniel Barmer ab. Er findet im elektronischen Postfach z. B. komplette Bewerbungsunterlagen mit ausführlichem Lebenslauf, die ein Unternehmen zurückgeschickt hat. Das Leben Daniel Barmers liegt offen.

(Der Beitrag ist eine Zusammenfassung eines Artikels aus dem Magazin Konrad Nr. 3/1998)
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