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oralee Administrator
Anmeldungsdatum: 24.04.2008 Beiträge: 257
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Verfasst am: 21.05.2008, 20:26 Titel: Der Verrat an Tieren rächt sich |
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Der Verrat an den Tieren rächt sich
Der Wahnsinn bei Rindern und Menschen
Warum tut ihr uns das an?Plötzlich war alles ganz anders: Nicht mehr Bundeskanzler und Minister bestimmten die Richtlinien der Politik - sondern eine Kuh aus Schleswig-Holstein. Durch dieses Tier wurde die kollektive Verdrängung durchbrochen, dass nicht nur Großbritannien, sondern ganz Europa massiv von einer Seuche bedroht ist, die den Namen "Rinderwahnsinn" trägt.
Der Verzehr von Fleisch kannte keine Grenze. Die unersättliche Gaumenlust des Menschen verlangte nach immer mehr und immer billigerem Fleisch. Das war nur durch die so genannte Massentierhaltung möglich. Doch diese industrielle Tierhaltung gleicht Folterkammern, in denen die Tiere auf engstem Raum gefangen waren, z. T. ohne Tageslicht. Nur mit Antibiotika und Psychopharmaka gab es ein Überleben, wobei 20 % bereits in den Ställen verendeten. Die furchtbare Enge führte dazu, dass sich die Tiere blutig hackten oder bissen: Schafmütter bissen ihren Lämmern die Schwänze ab, Schweine bissen einander die Ohren ab und Hühner rissen einander die Federn aus. Um dies zu unterbinden, brannte man ihnen die Schnäbel ab oder brach Schweinen die Zähne aus.
Um die "Produktion" dieser Folteropfer des Menschen weiter zu verbilligen, gab man den Tieren statt des teureren Getreides so genanntes Tiermehl. Es wurde gewonnen aus dem Abfall der Schlachthöfe - aus Kadavern kranker Tiere, Kadavern aus Tierarztpraxen, Kadavern aus Versuchslabors, denen man z. B. Krebszellen injiziert hatte, aus eingeschläferten Hunden und Katzen und aus unverkäuflichen Schlachtresten. Auch gestrandete Pottwale voll von PCB, die eigentlich als Sondermüll zu entsorgen gewesen wären - alles landete in den Futterkrippen der Tiere ... und natürlich auf den Tellern der Menschen.
Als die Rinder, die sich von Natur aus ausschließlich von Pflanzen ernähren, gezwungen wurden, ihre kranken und toten Artgenossen zu verzehren, wurden sie krank. Mitte der achtziger Jahre starben in Großbritannien die ersten Rinder. In der Folgezeit stieg die Zahl der - nachgewiesenermaßen - an BSE erkrankten Tiere auf 180.000; Fachleute schätzen, dass in ganz Europa etwa 800.000 unerkannt in den Nahrungskreislauf gelangt sind. Auch BSE-erkrankte Rinder, die man schlachtete, wurden wiederum zu Tiermehl verarbeitet und weiterverfüttert. Mitte der neunziger Jahre war es dann nicht mehr zu verheimlichen: Die Krankheit gefährdet nicht nur die Tiere, sondern auch den Menschen. In Großbritannien sind inzwischen knapp hundert Menschen an der Rinderseuche (besser "Menschenseuche") gestorben. Experten halten es für möglich, dass es hundert- oder zweihunderttausend werden. Denn die Inkubationszeit, d. h. der Zeitraum zwischen Ansteckung und dem Ausbruch der Krankheit, kann 15, 20 oder auch 30 Jahre betragen. |
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oralee Administrator
Anmeldungsdatum: 24.04.2008 Beiträge: 257
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Verfasst am: 21.05.2008, 20:26 Titel: Die Kirche als Erlaubnisgeber |
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Noah hatte in seine Arche auch die Tiere aufgenommen, damit sie nach der Sintflut die Erde wieder beleben und bewohnen könnten. Doch liest man in der Bibel weiter, dann kann man erschrecken. Denn kaum, dass das Land wieder trocken war, wird von Noah berichtet: Er beginnt, die Tiere hinzurichten "zum lieblichen Geruch für den Herrn". Wie ist das möglich - eben erst gerettet und schon geschlachtet? Das ist die Handschrift der Priester, die die Bibel so verändert haben, wie sie es wollten, so wie sie Mose unzählige Mord- und Völkermordvorschriften unterstellt und in Mund gelegt haben. Das ist nicht die Sprache Gottes, das ist die Sprache des Gottes der Unterwelt.
Auf einem Mosaik in der Markuskirche von Venedig ist Noah dargestellt, wie er die Taube ins Feuer wirft. Die Priester haben später die Vorschrift erlassen, der Taube vorher den Kopf umzudrehen. In der Sixtinischen Kapelle in Rom ziert ein Gemälde von Michelangelo die Wand, wo Lämmer umgebracht werden. Das ist die Tradition der Priester, die Tieropfer fordern, angeblich, um Gott zu versöhnen. Gleichzeitig sagt die Kirche bis heute, dass die Vorschriften des Alten Testaments das reine Wort Gottes sei. Durch die Propheten hat Gott jedoch gesagt, dass Tieropfer Ihm ein Gräuel seien.
Die Kirchen haben sich an das Wort Gottes nicht gehalten. Sie setzten die Tradition der heidnischen Mysterienreligionen fort, in denen Tieropfer und Fleischverzehr zum Kult und Ritual gehörten.
Auch im Neuen Testament. Da heißt es bei Paulus: "Alles, was auf dem Fleischmarkt angeboten wird, das esset." Und im katholischen Katechismus von heute steht: "Gott hat die Tiere unter die Herrschaft des Menschen gestellt, den er nach seinem Bild geschaffen hat. Somit darf man sich der Tiere zur Ernährung und zur Herstellung von Kleidern bedienen. ... Medizinische und wissenschaftliche Tierversuche sind in vernünftigen Grenzen sittlich zulässig, weil sie dazu beitragen, menschliches Leben zu retten" (Nr. 2417, Katholischer Katechismus).
Im evangelischen Katechismus werden die Tiere als "nonpersonale Kreaturen" bezeichnet. So spricht der Gott der Unterwelt, nicht der Gott Abrahams, Moses und Jakobs.
Die Metzger berufen sich in ihrer Arbeit bis heute auf die Kirche. Sie führten die Tradition des Schlachtens fort, welche die Priester im Auftrag ihres Gottes im AT begründet haben. Und eines der Zunftsymbole der Metzger ist auch das "Osterlamm" mit der kirchlichen Auferstehungsfahne, neben dem Rinderkopf und dem Hackebeil. |
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oralee Administrator
Anmeldungsdatum: 24.04.2008 Beiträge: 257
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Verfasst am: 21.05.2008, 20:28 Titel: Christus beendet das Leid der Tiere |
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Doch: Christus selbst hat durch das Prophetische Wort in unserer Zeit diese Irrlehre aufgedeckt. Er sagte:
»Seid rücksichtsvoll, gütig, mitfühlend und freundlich nicht allein mit euresgleichen, sondern auch mit aller Kreatur, die in eurer Obhut ist. Denn ihr seid für sie wie Götter, zu denen sie aufblicken in ihrer Not. Schlachtet nie ein Tier für euren persönlichen Gebrauch. Sehet, die Natur, das Leben der Schöpfung, sorgt für euch. Die Früchte des Feldes und der Gärten sollen euch genügen.«
(Aus: Das ist Mein Wort, Verlag DAS WORT, 09391/504-135
http://www.das-wort.com/cgi/
gen_article.cgi?article=s007de&type=desc&rtopic=botschaftausdemall)Christus |
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oralee Administrator
Anmeldungsdatum: 24.04.2008 Beiträge: 257
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Verfasst am: 21.05.2008, 20:28 Titel: |
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Zugleich hat der Gottesgeist ein Werk der Nächstenliebe an Natur und Tieren angeregt, in dem Menschen wieder zu Freunden der Tiere und der Natur werden. Dieses Werk hat im Kleinen bereits begonnen.
Wir Menschen haben also die Möglichkeit zur Umkehr, entweder durch Erkenntnis und Einsicht oder in Ansehung der herannahenden Wirkungen. Vielleicht verhilft ja auch die Angst vor BSE dazu, umzudenken und Gier und Gaumenlust zu überdenken. Denn der Wahnsinn, der vom menschlichen Gehirn ausging, kehrt offensichtlich zu eben diesem Organ zurück. |
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oralee Administrator
Anmeldungsdatum: 24.04.2008 Beiträge: 257
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Verfasst am: 21.05.2008, 20:29 Titel: Wie entsteht BSE |
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Für die Entstehung von BSE sind die so genannten Prionen verantwortlich. Prionen sind weder Bakterien noch Viren. Es sind schädliche Eiweißkörper, die so geartet sind, dass sie vom Immunsystem des Menschen nicht erkannt werden. So kommt es zu keinerlei Abwehrreaktion. Die Prionen sind extrem widerstandsfähig gegen Hitze und sind so gut wie nie aus dem Körper zu entfernen. Die Medizin kennt bisher kein Mittel gegen diese Krankheitserreger und gegen die durch sie ausgelösten Krankheiten.
Die krankmachenden Eiweißkörper kommen hauptsächlich über die Nahrungskette in den Körper des Menschen. Sie setzen sich im Immunsystem fest und gelangen letztendlich ins Gehirn. Dabei hat jeder Mensch auch gute Prionen in sich, die er für das Funktionieren des Nervensystems braucht. Wenn nun kranke Prionen im Körper sind, so stecken diese sogar die gesunden an, was zur Zerstörung von Nervenzellen im Gehirn und im Rückenmark führt. Dadurch kommt es zum Verlust von Nervenzellen im Gehirn, was bewirkt, dass das Gehirn schließlich aussieht wie ein Schwamm. Von daher hat die Krankheit ihren Namen: Spongiforme Bovine Enzephalopathie, d. h. schwammartige Rinder-Gehirnerkrankung. Beim Menschen äußert sie sich zu Anfang durch Aggressionen, Depressionen und Störung der Koordination. Später kommt es zu Störungen des Denkens, der Konzentration, des Gedächtnisses sowie zu Taumeln, Torkeln und Benommenheit. In jedem Fall führt BSE zum Tod.
Die hochinfektiösen Partikel können, wenn sie über Mist und Gülle auf die Felder gelangen, auch in das eingehen, was auf den Feldern wächst bzw. lebt, auch in das Grundwasser. Das bedeutet, dass eine Ansteckung nicht nur über verseuchtes Fleisch erfolgt. |
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oralee Administrator
Anmeldungsdatum: 24.04.2008 Beiträge: 257
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Verfasst am: 21.05.2008, 20:29 Titel: Es hat erst klein begonnen |
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Der Tod durch das Fleisch und die Umkehr zum Leben
"BSE ist schon in vielen Tieren ...Viele Experten sehen Aids, BSE und Influenza (= Grippe) nur als Vorboten weiterer Infektionskrankheiten, die die Menschheit in der Zukunft bedrohen", schreibt die Welt am Sonntag (3.12.2000). Das Bemerkenswerte: "Allen Krankheiten ist eines gemeinsam: Die Erreger kamen ursprünglich in Tieren vor und haben die Artbarriere übersprungen."
Das grausame Leiden der Tiere unter dem Herrenmenschen neigt sich dem Ende zu, denn jetzt fällt das menschliche Fehlverhalten durch Ansteckung über Tiere immer schneller auf den Menschen selbst zurück. "Der Aids-Virus stammt vermutlich von afrikanischen Affen; die zerstörerischen Prionen von Rindern und Schafen; das Influenza-Virus von Wasservögeln und Schweinen. Alle sind unheimliche Killer - sie entwickeln sich im Verborgenen und schlagen dann mit gewaltiger Kraft zu" (Welt am Sonntag).
Bisherige Bilanz:
Aids - Mehrere Millionen Tote
BSE/nvCJD - knapp 100 Tote
Grippeviren - in "normalen" Wintern allein in Deutschland 20 000 Tote
Mediziner warnen jetzt vor einem neuartigen Grippevirus, einer Kombination aus zwei Vorgängern. Das "eine stammt aus einer Gruppe, die nur Enten und Hühner befällt; das andere verbreitet sich ausschließlich von Mensch zu Mensch. Beide Erreger können aber ein Schwein als Wirt haben." Schweinefleisch ist also nicht sicherer als Rindfleisch und mancher erinnert sich noch an die große Schweinepest in Niederlande im Jahr 1997, wo man in Massenschlachtungen zehn Millionen Schweine umbrachte. Ähnlich wie bei der Hühnergrippe in Hongkong im Jahr 1998: Nach 18 Toten unter den Menschen wurden 1999 alle zwei Millionen Hühner, Enten, Gänse und Wachteln vergast.
Was bringen uns die nächsten Jahre? Wird man wieder zur Wildschweinjagd aufrufen? Z. B. mit den Worten: "Eine Prämie von fünf Mark pro Kilo Wildbret erhält jeder, der im ... Schweinepestgebiet eine ´pestfreie Sau über 20 und unter 90 Kilo` erlegt."
Glauben wir, dass die geistige Welt für die Massentierhaltung und die Tierquälerei weitere Teilseelen auf die Erde schickt, die in den Tieren inkarnieren? Durch Offenbarungen wurde uns mitgeteilt, dass dies nicht so ist. Immer mehr Tiere werden von der Erde zurückgenommen, täglich sterben ganze Tierarten aus. Die Tiere leben schon jetzt von der Lebensenergie der Menschen, die sie quälen, schlachten und verzehren. Das Leid der Tiere ist damit schon im Seelenleib des Menschen eingraviert und wird immer schneller auch beim Menschen aufbrechen. Vielleicht bringen die nächsten Toten durch BSE/Creutzfeld-Jacob noch manchen zu Besinnung und Umkehr.
Der Schöpfergott möchte die Menschen glücklich machen, doch das menschliche "Glück" auf Kosten der Tiere kommt nicht von Ihm - es stammt vom Gott der Unterwelt, der seine Rechnung präsentieren wird |
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