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PEGGY, OLLI & TOMMY ... sind so unglaublich süß!

 
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Steffi



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BeitragVerfasst am: 19.06.2010, 20:32    Titel: PEGGY, OLLI & TOMMY ... sind so unglaublich süß! Antworten mit Zitat

Auf Pflegestelle in Frankfurt am Main (B)

PEGGY, OLLI & TOMMY, EKH, geboren 02/2010



Stand 21. Juni 2010:
Peggy, Olli & Tommy sind drei Geschwisterchen, die im Februar 2010 das Licht der Welt erblickt haben. Die Mama der Kleinen hat sich einige Wochen vor der Geburt auf dem Balkon einer älteren Dame in Spanien häuslich eingerichtet und dort in sicherer Obhut ihre Babys geboren.
Jetzt sind die Kleinen in der liebevollen Obhut bei ihrer Pflegemama angekommen und wenn Du Dich jetzt in eines dieser süßen Mäuse verliebt hat und ihm/ihr ein kuscheliges Zuhause schenken möchtest, dann freuen wir uns sehr über Deine Nachricht und das ausgefüllte Kontaktformular! Die Katzenkinder haben alle einen gültigen EU-Heimtierausweis, sind geimpft, gechipt und negativ auf FIV und FeLV getestet.

Unsere Katzen werden gegen Schutzvertrag und -gebühr vermittelt!

Kontakt
Katharina John
E-Mail: katharina.john@hundeengel.de
Telefon 0172-69 24 29 0
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Mit einem kurzen Schweifwedeln kann ein Hund mehr Gefühl ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede. (Louis Armstrong)
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Steffi



Alter: 39
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BeitragVerfasst am: 21.06.2010, 17:35    Titel: Antworten mit Zitat

Und hier ist der erste Bericht von Pflegemama Carla über die drei Schnuckels....

Zitat:
Die Mäuse sind trotz der langen Reise, sehr aufgeweckt, neugierig und verspielt. Sie haben gefuttert wie die Weltmeister, zum Nachtisch gab es Knabberstangen aus dem Aldi, was Tommy mit einem lauten Schnurren quittierte. Außerdem haben die drei zusammen! das Katzenklo aufgesucht – war ein urkomisches Bild, ich hatte nur gerade die Hände voll mit den Nassfutter und konnte nicht so schnell Fotos knipsen, wie die drei ihr Geschäft erledigten.

Tommy ist sehr neugierig und verspielt, und, sofern ich das jetzt beurteilen kann ein kleiner Kampfkater, denn er teilt nicht gern sein Spielzeug und ‚knurrt‘.

Olli ist etwas zurückhaltender, beobachtet aber ganz genau, was Tommy macht und macht’s dann nach. Die beiden sind ein tolles Gespann.

Die kleine Peggy ist bezaubernd, viel zurückhaltender als ihre Brüder und verzieht sich lieber unter das Bett, kann aber mit dem Federwedel hervorragend umgehen, wenn sie sich unbeobachtet fühlt. Sie hat mittig auf dem Rücken im roten Fell einen weißen ‚Klecks‘ *seufz* soooooooooooooo süß Smilie

Sie mögen alle drei derzeit lieber am Teppich kratzen als am Baum, vor allem Peggy – ob’s daran liegt, dass sie eine kleine Diva ist???

_________________
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Ceekay



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BeitragVerfasst am: 22.06.2010, 00:13    Titel: Der erste Tag Antworten mit Zitat

Heute war ein sehr guter Tag!

Wir haben die Mäuse bei meiner Tochter Lena im Zimmer untergebracht, da unsere Katzen ihren Stammschlafplatz entweder bei mir im Bett, oder auf dem Kratzbaum im Wohnzimmer haben.

Mit Tommy und Olli lag ich heute zum Mittagsschläfchen bei Lena im Bett. Olli lag auf meiner Seite und Tommy in meinem Arm. Beide waren sehr, sehr anhänglich, und kamen sofort zur Ruhe als sie ausreichend Körperkontakt hatten. Die Jungs treteln wie verrückt - wenn es dafür eine Weltmeisterschaft gäbe würden sie den ersten Platz belegen. Tommy, der sich gestern anfangs eher anfassen und streicheln ließ, hing heute viel mit Peggy zusammen und verhielt sich reservierter. Ich vermute, dass er heute am Jetlag litt, und darum viel schlief. Sobald man ihn zum Spielen animierte wenn er wach war, war er nicht mehr aufzuhalten. Und als er seine tollen 5 Minuten hatte, stellten wir fest, dass Lenas Zimmer dafür viel zu klein ist.

Peggy faucht und flüchtet, sobald sie Hände und Füße sieht, vergisst ihre Angst vorm Menschen allerdings, sobald sie spielt. Ich kann noch nicht einschätzen, ob sich ihre Angst mit der Zeit legt. Wenn nicht, sollte sie wenn möglich mit einem der Jungs vermittelt werden, denn sie ist sehr auf die beiden fixiert. Streicheleinheiten sind ihr suspekt und sie faucht und wird zum Phantom, wenn man mit den Händen auch nur in ihre Nähe kommt. Ich finde die Maus soooooooooooo schön mit ihren zartgrünen Augen und dem weißen Klecks auf dem Rücken. In ihrem Blick liegt sowas wie: ich würde gern, aber ich trau' mich nicht...

Was ich ganz toll heute fand war, dass sie das Zimmer von Lena verlassen hat, als die Jungs sich auf Entdeckungstour ins Wohnzimmer begeben haben. Sie hat sehr laut nach ihnen gerufen mit ihrem eindringliches Stimmchen (das Stimmchen aus dem Transportkorb von gestern, Steffi). Jaritos und Phönix waren draußen, Faye hat geschlafen – da habe ich es gewagt und hinter mir die Türe nicht geschlossen, als ich in der Küche das Futter zubereitet habe. Alle drei haben alles genau untersucht, schlichen nicht, sondern liefen mit hoch erhobenem Schwänzchen und Köpfchen durch die Wohnung.

Olli ist die Überraschung schlechthin – der Eumel lässt sich nur anfassen, wenn er will, dann aber erobert er den Schoß und will da gar nicht mehr weg. Er kaut am Finger rum und leckt die Hände von vorne bis hinten, tretelt wie ein Weltmeister und schnurrt ganz laut. Er hat uns den ganzen Nachmittag immer wieder im Wohnzimmer besucht und ist mir wie ein Hündchen durch die Wohnung gefolgt. Mich hat er innerhalb von 24 Stunden um den Finger gewickelt.



Sie sind allerliebst, die drei Schnuckels.

Leider haben vorhin meine Akkus den Geist aufgegeben, so dass ich die Bilder erst morgen oder übermorgen einstellen kann.
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Ceekay



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BeitragVerfasst am: 24.06.2010, 00:11    Titel: Es geht voran! Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

ursprünglich wollte ich heute mit Lena und einer Freundin gemütlich Fußball schauen… Stattdessen habe ich die ganze Zeit mit Peggy gespielt und wenig vom Fußballgeschehen mitbekommen. Die Süße war überhaupt nicht zu bremsen. Wenn ich den Federwedel bei Seite gelegt habe um ihr eine Pause zu gönnen, hat sie sich den geschnappt, alleine weiter gespielt und mich zwischendurch immer wieder angeschaut mit einem Blick der mir scheinbar sagte: „Nicht aufhören, weitermachen!“ Ich bin ganz hin und weg von dem Mut, den die kleine Prinzessin zeigt. Sie anzufassen habe ich mich noch nicht getraut. Mir ist wichtig, dass sie anfängt sich ein bisschen wohl zu fühlen und sich zu entspannen… Sie soll die Zeit bekommen die sie braucht bis sie merkt, dass ihr niemand etwas Böses will. Sie ist bildhübsch.

Die beiden Jungs sind herrlich unkompliziert. Olli und Tommy haben nur Unfug im Kopf und sind sehr verfressen – genau so, wie es sich für Heranwachsende gehört. Sie haben zusammen mit Peggy heute den Kratzbaum im Wohnzimmer erobert – ein Bild für die Götter! Wir konnten ulkige Verrenkungen sehen und Abstürze in Zeitlupe. Toll!!!

Faye gewöhnt sich allmählich an den Trubel, holt nur selten mit der Pfote aus, beispielsweise, wenn sie sich erschreckt. Jaritos macht mir etwas Sorgen, weil er sich durch einen Kampf mit einem nicht-kastrierten Kater heute Nacht eine der hinteren Pfoten verletzt hat und dadurch nicht sehr zugänglich ist für unsere Neuzugänge. Er tut sich schwer, ist aber nicht bösartig, faucht nur, wenn ihm das Gewusel zu viel wird (was bei den drei frechen Halbwüchsigen recht schnell geht) und zieht sich zurück.

Die drei Miezen bereiten uns viel Freude.
Lachen
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Ceekay



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BeitragVerfasst am: 26.06.2010, 13:00    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo, ich bin’s, die Peggy!

Eigentlich habe ich Angst vor Händen und Füßen. Eigentlich. Gestern Abend war ich sehr mutig und habe mich auf das Sofa meiner Pflegemama getraut, während die darauf lag und in die große rechteckige Kiste schaute, in der sich Bilder bewegen. Ich schau‘ da auch manchmal rein, aber es gibt hier in der Wohnung so viel Interessantes zu entdecken und erforschen, dass ich dafür später auch noch Zeit habe. Die Mama hat sich dann bewegt und ich habe genau beobachtet, ob sie auf mich zukommt. Aber die hat dann nur etwas in die Hand genommen und daran genuckelt. Und dann blieb ich ein bisschen sitzen und habe sie beobachtet.

Sie hat wieder den Federwedel aus der Schublade geholt. Ich habe mich getraut neugierig in diese Schublade zu schauen und viele Spielsachen entdeckt. Eine Fellmaus habe ich mir gemoppst und bin damit gaaaaaaaanz schnell verschwunden, weil ich befürchtete, dass sie mit mir schimpft. Hat sie aber nicht und ich durfte die Maus behalten. Ich lieeeeebe Mäuse! Die kicke ich durch die Gegend, die fliegen durch die Luft, ich schnappe sie mir wieder , apportiere sie von der einen in die nächste Ecke – einfach toll!

Meine Brüder Tommy und Olli haben in der Zeit mit Faye fangen gespielt – die ist sooooooooooo groß, die Katze. Nun – jedenfalls sehr viel größer als wir, obwohl die erst 11 Monate alt ist. Mich faucht sie an – mit Olli und Tommy hat sie sich angefreundet, ich tu‘ mich damit schwer. Und dann sind da noch die anderen beiden Kater: der Eine schwarz, der Andere getigert. Riesen sind das – und wenn ich die sehe, halte ich ordentlich Abstand, weil der getigerte Kater mich anbrummt und anfaucht. Ich fauche zurück!

Also, nun zurück zum Thema: die Mama hat den Federwedel angeschleppt und mich gerufen, und während meine Brüder mit Faye fangen spielten, habe ich wie ein wilder Watz mit der Mama und dem Wedel gespielt. Ich bin hoch und weit gehopst und habe lustige Verrenkungen gemacht, und da hat sich unsere Mama (ich nenne sie jetzt mal so, weil mir das“ Pflege“ davor immer zu viel zum Schreiben ist – ihr wisst sowieso wie das gemeint ist) vor Lachen gekringelt. Am Anfang habe ich mich vor den Geräuschen und Tönen die sie macht, immer erschreckt. Inzwischen verstehe ich, dass die etwas bedeuten und höre genau hin damit ich weiß was sie mir sagen will. Wir spielten zusammen und da habe ich ab und zu eine Hand auf meinem Rücken gespürt. Aber ich habe sie nie gesehen. Sobald ich mich umgeschaut habe, war sie nicht mehr da. Also hat mich Mama ganz vorsichtig berührt und ich bin davor nicht geflüchtet. Ich habe auch gemerkt, dass das gar nicht schlimm ist, wenn sie mich anfasst. Irgendwann war ich sehr erschöpft, da hat sie den Federwedel weg getan und ich habe mich auf dem Teppich ausgeruht. Und dann bin ich zu ihr auf’s Sofa gehüpft. Der Tommy und der Olli sitzen da ganz oft auf dem Schoß von Lena oder Mama und denen passiert nichts, wenn sie da liegen und schlafen. Ich habe mich getraut und habe mich hinter den Kopf von Mama auf die Lehne gesetzt. Da hat sie die Luft angehalten und sich gar nicht mehr bewegt. Ich habe in ihren Haaren herum geschnuppert und mich dann vor Tommy erschreckt, weil der am Sofa hoch gekrabbelt ist.

Soll ich euch etwas verraten? Die Mama ist gar nicht schlimm.

Ich versuche mal die Tage, ob ich meine Angst überwinden kann und ein Leckerchen aus ihrer Hand nehme, denn ich glaube da bekomme ich viel mehr, als wenn ich mich immer verstecke.

Bis bald!

Eure Peggy
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Ceekay



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BeitragVerfasst am: 07.07.2010, 19:10    Titel: Und wieder Peggy... Antworten mit Zitat

Miauaaaaa!

So - jetzt bin ich etwas kränklich. Die Mama hat mich nach einer Woche Husten und der Gabe von Prospan am Montag zum TA geschleppt. Und weil Olli sich mehrmals übergeben hat, hat sie den auch mitgenommen. So war ich nicht ganz alleine. Aber Krach habe ich dann doch gemacht in der Box, weil ich nicht wusste, wohin die Reise geht.

Beim TA war ich neugierig. Nur die Spritzen mit den Nadeln fand ich total doof. Und dann musste ich wieder in die Box. Und Olli wurde auch angeschaut. Der hat sich halt mal kurz den Magen verdorben. Ist auch kein Wunder, der frisst immer soviel. Mama hat schon gesagt, dass er bald platzt und sie ihn auf Diät setzt *hehehe* Da bleibt mehr für mich.

Ich habe mir einen Infekt eingefangen, sagt der Tierarzt. Mama hat mir zuhause genau erklärt, warum ich ein Antibiotikum und Schleimlöser nehmen muss. Igitt! Schmeckt das ekelig! Ich will gar nicht. Und ich wehre mich. Und darum nehme ich reißaus, wenn ich sie sehe. Mit Lena bin ich ganz dicke. Die nevt mich nicht mit der Medizin und mit der spiele ich viel und so lange, bis ich müde bin.

Olli, Tommy und ich haben auch keinen Durchfall mehr. Wir sind, wenn ich meinen Infekt auskuriert habe, drei topgesunde kleine Miezen. Die Futterumstellung fiel uns sehr schwer, aber auch das haben wir endlich überstanden.

So, ich muss jetzt Nickerchen machen. Die anderen Katzen schlafen auch schon.

Bis bald!

Eure Peggy
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Steffi



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Beiträge: 225
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BeitragVerfasst am: 26.08.2010, 11:45    Titel: Antworten mit Zitat

Klein-Olli lebt inzwischen in seinem neuen Zuhause in Mannheim ... Peggy und Tommy haben sich ganz prächtig entwickelt und Pflegemama Carla wird in den nächsten Tagen neue Fotos einstellen!
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